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Über uns

Eine Familie, keine Maschine.

Der Betrieb trägt den Namen, der auch an der Tür steht. Seit 1973 in Oberdiessbach, seit 1978 Honda-Vertretung — und bis heute mit derselben Haltung: sagen, was ist.

Wie es angefangen hat.

Die Garage entstand 1973 als «Garage Graben». Fünf Jahre später kam die Honda-Vertretung dazu — eine Verbindung, die bis heute hält und länger besteht als die meisten Autos, die wir warten.

Heinz Steiner hat den Betrieb aufgebaut. 2015 hat ihn sein Sohn Marcel übernommen — nicht als Quereinsteiger ins Familienunternehmen, sondern als gelernter Automechaniker, der selbst an den Fahrzeugen arbeitet. Heinz ist weiterhin dabei, heute als Teamchef des Rennstalls.

1973

Die Garage entsteht in Oberdiessbach.

1978

Honda kommt dazu — und bleibt bis heute.

2015

Marcel Steiner übernimmt den Betrieb.

Die Menschen hinter Steiner.

Eine Garage funktioniert nicht wegen des Namens an der Fassade. Sie funktioniert wegen der Leute, die morgens das Tor öffnen, Fehler suchen, Autos fertig machen und am Abend noch wissen, wem welches Fahrzeug gehört.

Marcel Steiner

Inhaber und Automechaniker. Führt den Betrieb seit 2015 und steht selbst an den Fahrzeugen — werktags in der Werkstatt, am Wochenende am Berg.

Heinz Steiner

Hat die Garage 1973 aufgebaut und bis 2015 geführt. Heute pensionierter Garagier und Teamchef des Rennstalls.

Marc Steiner

Betriebsökonom. Hält zusammen, was neben Werkstatt und Rennwagen organisiert werden muss.

Dazu kommt am Berg eine Crew von sieben Leuten, die seit Jahren dabei ist. Einige arbeiten unter der Woche in der Werkstatt, andere bringen ihr Fachwissen aus anderen Betrieben und Berufen mit — und ihre Freizeit. Der Älteste ist Jahrgang 1947, der Jüngste 1997.

Der Massstab

Werktags Strasse. Sonntags Bestzeit.

«Durch meine Ausbildung und die Ausübung des Motorsports bin ich mir genaues Arbeiten gewohnt. Das übertrage ich auf die Werkstatt und jede Kundenarbeit.»

Marcel Steiner · Inhaber

Am Berg entscheiden Hundertstelsekunden, und ein Fehler in der Vorbereitung zeigt sich sofort. Wer so arbeitet, arbeitet unter der Woche nicht anders.

Wofür wir stehen.

Persönlich statt anonym. Sie sprechen mit dem, der an Ihrem Auto arbeitet, nicht mit einer Nummer am Empfang.

Ehrlich statt Verkaufsdruck. Wir sagen Ihnen, was nötig ist — und was warten kann. Beides.

Sorgfalt bis ins Detail. Am Berg zeigt sich sofort, wenn etwas nicht stimmt. Diese Genauigkeit nehmen wir mit in die Werkstatt.

Verantwortung statt Weiterreichen. Was wir annehmen, bleibt bei uns. Werkstatt und Carrosserie arbeiten unter einem Dach, und wir stehen auch nach der Reparatur für unsere Arbeit gerade.

Warum ein kleiner Betrieb.

Wir könnten grösser sein. Dann gäbe es einen Empfang, einen Terminplaner und jemanden, der zwischen Ihnen und der Werkstatt vermittelt.

Wir haben uns dagegen entschieden. In einem Betrieb dieser Grösse kennt man die Autos und die Leute, die darin sitzen. Das lässt sich nicht organisieren. Es funktioniert nur, solange man klein genug bleibt.

Jobs

Lust, Teil davon zu werden?

Wir suchen Menschen, die ihr Handwerk können, gerne selbstständig arbeiten und Verantwortung für ihre Arbeit übernehmen.

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